17.12.2013

Aufstellungsversammlung der CDU-Bestwig

In der Mitgliederversammlung das CDU-Gemeindeverbandes Bestwig wurden am Dienstag den 17. Dezember 2013 die Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014gewählt.

In vielen der Wahlbezirke stehen die bisherigen Ratsmitglieder auch für die nächste Wahlperiode als Direktkandidaten zur Verfügung.

Für das Amt des Bürgermeisters wird erneut Ralf Péus kandidieren.

 

 

Nachfolgend die Kandidaten für die einzelnen Wahlbezirke:


Josef-Clemns Voß (Nuttlar 1), Markus Sommer (Nuttlar 2), Manfred Ramspott (Ostwig 1), Holger Deutschbein (Ostwig 2), Martin Kettner (Bestwig 1), Winfried Gerold (Bestwig 2), Burkhard Hogrebe (Velmede 1), Falk Dümpelmann (Velmede 2), Peter Eikeler (Velmede 3), Martin Bracht (Velmede 4), Paul Schüttler (Ramsbeck 1), Thomas Heimes (Ramsbeck 2), Ulrike Mikitta (Andreasberg), Lothar Vollmer (Heringhausen).

CDU-Direktkandidaten und ihre Vertreter 

Diese Kandidaten wurden auch auf die ersten 14 Plätze der Reserveliste gewählt, die von Winfried Gerold, Martin Bracht und Holger Deutschbein angeführt wird. Ab Platz 15 folgen Jürgen Schmücker (Ostwig), Anna-Helene Lochthove (Velmede) und Stefan Tillmann (Ramsbeck) mit Chancen, bei einem guten Wahlergebnis in den nächsten Rat einzuziehen.

 

Neuer  Kreistagskandidat wurde Martin Bracht, der nach dem Votum der CDU-Mitglieder den langjährigen Amtsinhaber und stellvertretenden Landrat Rudolf Heinemann ablösen soll.
Rudolf Heinemann hatte bereits vor einigen Jahren erklärt, dass er sich mit der Wahl 2014 aus der aktiven Kommunalpolitik zurückziehen wird und tritt somit für Rat und Kreistag nicht mehr an. Martin Bracht ist bereits seit 1989 Mitglied des Rates der Gemeinde Bestwig, anfangs noch für die Junge Bestwiger Liste. Weiterhin bekleidet er das Amt des ersten stellvertretenden Bürgermeisters. Auch im Kreistag ist er bereits seit einigen Jahren als sachkundiger Bürger aktiv und konnte bereits wichtige Erfahrungen sammeln.

Für das Bürgermeisteramt wurde Amtsinhaber Ralf Péus auch für die nächste Wahlperiode einstimmig als Kandidat bestätigt. In seiner Bewerbungsrede blickte er auf die vergangene Amtszeit zurück, um anschließend auf die vielen Herausforderungen der Zukunft einzugehen. Rückblickend hob er vor allem die interkommunale Zusammenarbeit hervor. Besonders die Entwicklung  der Hochsauerlandwasser GmbH kann als großer Erfolg verbucht werden. Die Gründung des kommunalen Wasserversorgers gemeinsam mit den Städten Olsberg und Meschede wurde zu Beginn seiner Amtszeit gegen massive Kampagnen des politischen Gegners durchgesetzt. „Der Kampf hat sich gelohnt, seit 2005 stabile Wasserpreise und durch den neuen Systempreis für viele Einwohner künftig sinkende Grundgebühren sprechen eine eindeutige Sprache“, so Péus.  In vielen weiteren Projekten wie der touristischen Arbeitsgemeinschaft mit der Stadt Meschede, der HochsauerlandEnergie mit inzwischen mehr als 15.000 Kunden, der im kommenden Jahr geplanten Sekundarschule Olsberg-Bestwig oder dem LEADER-Projekt mit den Nachbarn des Altkreises Meschede wird erfolgreich für die Bürgerinnen und Bürger gearbeitet. „Nirgendwo im Hochsauerlandkreis wird eine derart intensive interkommunale Zusammenarbeit betrieben wie zwischen uns und unseren Nachbarstädten. Und das hat überhaupt nichts zu tun mit einem Ausverkauf der Gemeinde, wie es die SPD noch im letzten Kommunalwahlkampf suggerieren wollte. Nein: hier werden Chancen zu Kosten-Einsparungen und Qualitätsverbesserungen genutzt, ohne dass der Bürger auf irgendwelche Standards verzichten müsste!“

 

In der nächsten Wahlperiode stehen die Umsetzung bereits laufender Projekte wie z.B. die Realisierung des Ferienparks Andreasberg und der Lösung der durch die demografische Entwicklung anstehenden Herausforderungen an.

Der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Bestwig, Holger Deutschbein, erklärte abschließend,  dass die CDU-Bestwig für die Kommunalwahlen 2014 mit einer schlagkräftigen Mannschaft wieder bestens aufgestellt ist. „Viele Themen wurden bereits in unserem Zukunfts-Workshop des letzten Monats diskutiert und werden in die weitere Arbeit der Bestwiger CDU einfließen.